Jahresthema 2017 - »Wasser im Oderbruch«

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30. April 2017
Hochwasserspaziergang in Neubarnim

Am Vorabend des 1. Mai beteiligten sich etwa 30 Neubarnimer Bürgerinnen und Bürger und ihre Gäste an einem Hochwasserspaziergang durch die Lindenallee des 2,7 km langen Kolonistendorfes. An 15 Wohngebäuden, dem Gemeindehaus und der Bushaltestelle wurden Hochwassermarken angebracht, die an das verheerende Oderhochwasser 1947 erinnern sollen. Die Marken entstanden durch Unterstützung des Oderbruch Museums Altranft. Ortsvorsteher Ulrich Seifert-Stühr las aus dem Bericht der Lehrerin Gertrud Wilke vor, durch deren Bericht genau bekannt ist, wie hoch das Wasser in Neubarnim1947 stand. Letschins Bürgermeister Michael Böttcher rief zur Wachsamkeit auf, denn bedrohliche Hochwasserlagen kann es hier immer wieder geben. Noch in diesem Jahr sollen junge Deichläufer geschult werden. Nach dem Spaziergang wurde traditionell der Maibaum aufgestellt. Im Anschluss wurde im überfüllten Gemeinderaum vor mehr als 60 Zuschauern eindringliches Dokumentarfilmmaterial der 1947er Katastrophe vorgeführt.

Fotos:
1. Sylvia Gerhardt und René Feldmann bringen eine Hochwassermarke an
2. Hochwassermarke am Wohnhaus Neubarnimer Dorfstr. 59
3. Neubarnimer Hochwasserspaziergang
4. Sylvia Gerhardt, Claudia Hein und Michael Böttcher (Bürgermeister Letschin) bringen eine Hochwassermarke an
5. Neubarnimer Maibaum 2017

 

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